Mit LOGI fit und schlank

 

aus dem www.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die vielen Vorteile der Ernährung nach LOGI tragen dazu bei, gesund und schlank zu bleiben und ist ideal als langfristige Ernährung für alle, die Übergewicht abbauen oder das aktuelle Körpergewicht halten wollen. Mit LOGI-Ernährung können bereits eingetretene Schädigungen zum Teil reduzieren, zum Teil auch wieder heilen - das hängt von der Dauer der Störung ab.

 

LOGI setzt die Abwehrmechanismen des Körpers gegen das Abnehmen weitgehend außer Kraft:  

  • Kein Hungern
  • keine Mangelernährung
  • optimale Zufuhr essentieller Aminosäuren und Fettsäuren
  • ausgewogene Zufuhr von Vitalstoffen, Vitaminen, Mineralien
  • reich an Sattmachern  und arm an Hungermachern

 

1. Prinzip: Massig essenzielle Nährstoffe

 

Die meisten Diäten legen ihren Schwerpunkt auf eine Mischkost mit verhältnismäßig niedriger Energiezufohr, im weitesten Sinne FdH - friss die Hälfte.

 

  • Bei LOGI entfällt das Kalorienzählen
  • bei LOGI muss nicht auf Fett und damit auf Geschmack verzichtet werden. Ein Körper, der darauf verzichten muss, empfindet eine fett- und eiweißarme Ernährung als Notsituation und gibt schon garnicht seine Pfunde her. Vollfette Produkte (Quark 20%, Vollmilch 3,5%, normalfetter Joghurt 3,5% haben eine geringere Glykämische Last als Light-Produkte.
  • die Versorgung mit lebenswichtigen Vitaminen ist gewährleistet
  • das Niveau des BZ-Spiegels bleibt bei reichlicher Eiweißzufuhr auch während der Nüchternphasen und vor allem nachts auf einem gleichmäßigen Niveau
  • geringe Mengen an Kohlehydraten wie Vollkornbrot (dann bitte wirklich darauf achten, dass dem so ist - alles was dunkel aussieht ist noch lange kein Vollkornbrot, sondern oft nur mit Zuckercouler gefärbt), Kartoffeln, Reis, Nudeln sind durchaus in der Stabilisierungsphase erlaubt. Als Faustregel gilt: die Hälfte an Kohlehydraten, die Sie früher üblicherweise gegessen haben: eine kleine Kartoffel, 40-50g Nudeln, 20-20g Reis (ungekocht), 50g Brot
  • Die Bedeutung von Vollkornbrot und Kohlehydraten ist maßlos überschätzt worden, dementsprechen häufig finden sich in der Bevölkerung Mangelzustände bei Zink, Calcium, Magnesium, Vitamin A, Vitamin B6, Eisen, Vitamin C, Folsäure, Vitamin B1 und B2, Phosphor, Niacin und Vitamin B12.  Den höchsten Beitrag zu einer gesunden Ernährung und Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen liefert Gemüse, gefolgt von Fisch, Fleisch und Obst
  • Milch und Milchprodukte sorgen für ausreichende Calcium Versorgung sowie Vitamin B2 und Vitamin D. Bei Lactose-Sensibilität oder Lactoseintoleranz werden Sauermilchprodukte häufig besser vertragen.
  • Nahrungsergänzungen an Vitalstoffen, Mineralien, Vitaminen sollte nur bei echten Mangelzuständen einegnommen werden oder in Zeiten von Schwächung und Krankheit. Im Normalfall reicht eine ausgewogene Ernährung und gute Qualität bei den Produkten, die keine langen Zeiten zwischen Ernte und Kauf / Verbrauch hinter sich haben.

Die LOGI-Methode liefert alle lebenswichtigen Nährstoffe im Überfluss. Gleichzeitig stecken weniger Kalorien in dieser Nahrung als der Körper an Energiezufuhr nötig hat. Das ist die Basis für ein erfolgreiches Abnehmen bzw. Gewicht halten.

 

 

2. Prinzip: Viele Sattmacher

 

Wesentliche Faktoren, die zur Sättigung einer Mahlzeit beitragen sind einerseits das Gewicht und andererseits das Volumen einer Mahlzeit. Ganz unabhängig davon, wie hoch der Energiegehalt der jeweiligen Speise ist, beeinflusst das Volumen und das Gewicht der Nahrung unser Sättigungsgefühl. Dies liegt an der Dehnung der Magenwand, die bei voluminösen und schweren Speisen entsprechend gedehnt wird. Ideal ist es, wenn das Gewicht in Form gebundenen Wassers vorliegt - wie es bei stärkearmen Gemüse und zuckerarmen Beeren und Früchten vorkommt, die zugleich aufgrund der vielen Ballaststoffe ideal viel Volumen erzeugen.

Weitere Faktoren für das Signal Sättigung gehen von Eiweiß und Fetten aus, wobei das Eiweiß eine besonders ausgeprägte Sättigung auslöst. Auch das Gefühl von wirklich satt zu sein - also gut die nächsten 5-6 Stunden ohne Nahrung auszukommen - ist bei eiweißreicher Kost viel leichter möglich als mit Kohlehydraten und Fett. Dies liegt - wie schon gehört - an einem gleichmäßigen BZ- und Insulin-Spiegel.

 

Eiweißreiche Mahlzeiten helfen mit verhältnismäßig wenig Kalorien auszukommen dank ihrer Eigenschaft zur Sättigung.

 

3. Prinzip: Wenig Hungermacher

 

Von den verschiedenen Faktoren, die Hungersignale auslösen, geht die stärkste Wirkung wahrscheinlich von einem niedrigen BZ-Spiegel aus. Das Verlangen nach Essen meldet sich etwa 12 Minuten nachdem der BZ-Spiegel um 8% unter seinen Normalwert gerutscht ist (80-100 ist Normalnüchternwert --> Hungermeldung: 72-92) - bei Diabetikern kann dies noch extremer sein, so dass sie Gefahr laufen in eine Unterzuckerung mit allen Folgen zu gelangen. Um dies zu vermeiden wird Zucker nachgeschoben... Genau hier aber setzt die Problematik an, denn:

Je mehr man an Zucker und Getreideprodukten isst, desto schneller steigt der BZ-Spiegel wieder an und um so schneller muss die Bauchspeuicheldrüse mit Insuliun nachschießen.

Selbst wenn der BZ-spiegel schon wieder auf Normalwerte gesunken sind, kreist immer noch ein Insulinüberschuß im Blut, der die ideale BZ-Konzentration noch weiter absinken lässt und die nächste Hungerattacke auslöst. Zusätzlich stellt Insulin alle Zellen auf Energiespeicherung ein - Fettabbau ist so kaum möglich.  

 

Übrigens: Wer sich erst sportlich bewegt und hinterher isst, nimmt aus o.g. Grund eher ab, als jene, die vorher essen. Denn in der Phase des Verdauens gibt der Körper nichts aus den Fettdepots frei.

 

Entscheidende Bedeutung für die BZ-Regulation hat auch die Leber. Bei Zuckermangel im Blut gibt die Leber etwas von ihren Zuckerreserven, dem Glykogen, ab. Der erste und zweite Hungerschub kann also gut ausgehalten werden (Vorsicht bei Diabetikern - da gelten andere Regeln). Das geht solange gut als die Leber von ihren Reserven den Bedarf decken kann. Wirklich effektiv kann sie den BZ-Spiegel aber nur im Lot halten, wenn man sich kontinuierlich eiweißreich ernährt. Denn bei ausreichender Eiweißversorgung baut die Leber aus Aminosäuren, schnell und effektiv neue Glucose auf und schickt sie in den Blutkreislauf. Bei kohlehydratlastiger Kost und entsprechend geringer Eiweißzufuhr versagt dieser Mechanismus.

 

Noch ein Nachteil bei kohlehydratreicher Ernährung: Der Nüchtern-BZ-Spiegel sinkt mit der Zeit immer weiter ab. Je niedriger dieser wird, umso größer ist der Hunger nach längeren Phasen ohne Nahrungszufuhr und dementsprechen mehr Kalorien werden mit der nächsten Mahlzeit zu sich genommen.

 

Eine Senkung der Kohlehydratzufuhr, vor allem der Kohlehydrate mit hohem Glykämischen Index und hoher glykämischer Last und eine Anhebung der Eiweißzufuhr hilft, Hungerattacken zu vermeiden. 

 

 

4. Prinzip: Energy-Booster

 

Manchmal sagt ein englisches Wort mehr als jede deutsche Umschreibung. Übersetzt hieße das letzte Prinzip: Energieverbrauchsankurbler.

 

Tatsächlich helfen einige Nahrungskomponenten den Energieumsatz ganz ohne Einsatz von Muskelaktivität anzuheben, und zwar über den dynamischen bzw. thermischen Effekt. Gemeint ist damit der Energiebedarf des Körpers, die gelieferten Nährstoffe, vorrangig Eiweiß und Fett für die eigene Verdauung und den Stoffwechsel aufzubereiten.

 

Eiweiß ist der bekannteste Energy-Booster. Die Verdauung von Nahrungseiweiß und die Umbauprozesse in körpereigenes Eiweiß bedeuten für denm Organismus einen sehr viel höheren Energieaufwand, als entsprechende Stoffwechselprozesse für Fett und Kohlehydrate.

 

Ein Vergleich:

20-30% des Energiegehalts, der über Eiweiß aufgenommen wird, wird sofort für die Umwandlung und Verdauung verbraucht.Bei Kohlehydraten sind es nur 10-15% des Energiegehalts, bei Fett sogar nur 9%. Wenn also für die Verdauungs- und Stoffwechselprozesse immer eine erhebliche Menge Energie aufgewendet werden muss, geht das auch in die Energiebilanz entsprechend ein, d.h. man spart Kalorien. 

 

 

Fortlaufende Gruppenangebote:

 

Achtsamkeit und Stressabbau

 - neuer Beginn 2.10.2017 

 

Gesprächskreis (2) 

Kinder der Kriegskinder         - neuer Beginn 23.10.2017

 

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Vorträge:

 

Wir Kinder der Kriegskinder

13.10.2017 Grafing, Pfarrheim 

23. Nov. 2017  Jugendstelle Ebersberg, 20:00-22:00

23. Jan. 2018 - Pfarrheim Vaterstetten, 20:00 - 22:00

 

Scham, ein Tabu

Termine noch offen

 

Chronische Schmerzen

Termine noch offen

 

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Wandern für Seniorinnen und Senioren 59+

 

7.10.2017 - Ehrwald

28.10.2017 - Ammerleite

18.11.2017 - Staffelsee

13.01.2018 - 20.01.2018 Benediktbeuern

10.03.2018 - Walchensee

7.04.2018 - Kreuth

12.05.2018 - Obersalzberg